Projektgalerien

Natürlich konnten wir nicht alle Bilder auf den Roll-Ups platzieren. Daher gibt es hier noch zusätzliche Themen-Galerien mit einigen Bildern, die es nicht geschafft – trotzdem aber sehenswert sind.

BENK , ST. WALBURGA

Vor über 250 Jahren wurde diese Kirche gebaut. Der Turm ist sogar noch älter. Die Kirche in Benk macht die Besucher froh. Ihr Raum ist sehr bunt und er wirkt fröhlich. Überall in der Kirche gibt es lachende kleine Engel. Solche Engel nennt man Putten. Sie bestehen nur aus Köpfen mit Flügeln.
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BAYREUTH EREMITAGE, ALTES SCHLOSS

Markgraf Georg Wilhelm hat das Alte Schloss vor drei Jahrhunderten bauen lassen. Der Markgraf war der Herrscher von dem Land Bayreuth. Das Schloss liegt im Park Eremitage. Das Schloss hat die Form eines Rechtecks. Im Inneren des Rechtecks liegt ein großer Hof. Die vier Teile des Gebäudes nennt man Flügel.

Man betritt das Schloss durch eine Grotte. Das ist eine künstliche Höhle unter der Erde mit vielen Springbrunnen. Der Markgraf hat hier oft seine Gäste nass gespritzt. Außerdem gibt es den großen Marmorsaal. Er ist sehr prächtig geschmückt.

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LANZENDORF, ST. GALLUS

Die Kirche steht in Lanzendorf hoch über dem Tal vom Weißen Main. 70 Stufen führen zu der Kirche hinauf. Die Kirche ist schon sehr alt. Ihre Mauern stammen noch aus dieser frühen Zeit. Aber man hat sie vor über 250 Jahren umgebaut. Sie hat seither einen sehr prächtigen Innenraum.
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NEUDROSSENFELD, DREIFALTIGKEITSKIRCHE

Die Kirche steht in der Mitte des Ortes Neudrossenfeld.
Zuvor stand dort eine Kirche aus dem Jahr 1485. Man nennt diese Zeit das späte Mittelalter. Das ist sehr lange her.
Später hat man die Kirche abgerissen. Sie war alt. So hat man dann vor über 250 Jahren eine neue Kirche gebaut. Es dauerte vier Jahre sie zu bauen. Es ist Platz ist für 800 Personen. In Neudrossenfeld wohnten damals viel weniger Menschen. So viel Platz wurde gar nicht gebraucht.

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BAYREUTH, NEUES SCHLOSS

Im Schloss haben die Markgrafen gewohnt. Die Markgrafen waren die Herrscher des Landes Bayreuth. Im Jahr 1752 ist das Alte Schloss abgebrannt. Dann hat man das Neue Schloss gebaut. Daher hat das Neue Schloss seinen Namen.
Die Herrscherin war Wilhelmine und ihr Mann hat Friedrich geheißen. Sie haben auch das Neue Schloss mit entworfen. Deshalb ist es ein sehr besonderes Gebäude. Für Wilhelmine waren das Innere und die Vorder-Seite vom Schloss nämlich sehr wichtig. Sie musste sparen. Deshalb hat sie auch alte Häuser ins Schloss eingebaut. Das sieht man an der Garten-Seite vom Schloss.
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BAYREUTH, MARKGRÄFLICHES OPERNHAUS

Das ist mal ein besonderes Hochzeits-Geschenk: ein barockes Opernhaus in Bayreuth.
Markgräfin Wilhelmine hat es für die Hochzeits-Feier von ihrer einzigen Tochter errichten lassen. Vor ungefähr 300 Jahren hat der welt-bekannte italienische Architekt Giuseppe Galli Bibiena das Meister-Werk gebaut. Sein Sohn Carlo hat sich vor Ort um den Bau gekümmert.
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BAYREUTH, HOFGARTEN EREMITAGE

Die Eremitage ist ein großer Park in Bayreuth. Er liegt etwas außerhalb der Stadt im Ortsteil St. Johannis.

Das Land haben die Markgrafen vor ungefähr 400 Jahren gekauft. Die Markgrafen waren die Herrscher vom Land Bayreuth. Zunächst haben sie dort Tiere gejagt. Das machten sie zu ihrer Unterhaltung. Dann hat ein Herrscher ein kleines Schloss gebaut. Man hat es Eremitage genannt. Denn dort spielte der Markgraf gerne ein Eremiten-Spiel. Eremiten waren fromme Männer. Sie lebten einsam und einfach. Das war für die Herrscher eine Abwechslung.
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SANSPAREIL, FELSENGARTEN

Zwischen Bayreuth und Bamberg liegt dieser große Park. Es ist ein Wald mit vielen Felsen. Wilhelmine hat den Ort besucht. Eine Freundin von ihr hat gesagt: „C’est sans pareil!“ Das ist Französisch. Auf Deutsch heißt das: „Das ist einmalig“. Deshalb heißen der Ort und der Park seitdem Sanspareil.
Heute gibt es dort den Felsengarten und ein kleines Schloss. Das Schloss heißt „Morgenländischer Bau“. Früher hat es mehr Gebäude gegeben.
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BAYREUTH, SCHLOSSKIRCHE UNSERE LIEBE FRAU

Im Schloss haben die Markgrafen gewohnt. Die Markgrafen waren die Herrscher des Landes Bayreuth. Im Jahr 1752 ist das Alte Schloss abgebrannt. Dann hat man das Neue Schloss gebaut. In den Resten vom Alten Schlosses hat man eine Kirche errichtet. Es war die Kirche für den Gottesdienst vom Markgrafen.
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BAYREUTH, SPITALKIRCHE ST. ELISABETH

Schon vor sehr langer Zeit hat man an dieser Stelle ein Spital erbaut. Im Spital hat man Arme, Alte und Kranke versorgt. Spitäler gab es in allen Städten dieser Zeit. Und zu einem Spital hat auch immer eine Kirche gehört. Hier konnten die Bewohner beten. Sie sollten für die Beten, die ihnen etwas Gutes getan haben.
Die Bayreuther Spitalkirche hat man vor über 250 Jahren erbaut. Damals haben in Bayreuth der Markgraf Friedrich und die Markgräfin Wilhelmine geherrscht. Viele Künstler arbeiteten in den Schlössern. Einige davon haben auch am Bau dieser Kirche mitgewirkt.
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BAYREUTH, STIFTSKIRCHE ST. GEORGEN

Die Stiftskirche fällt von außen wenig auf. Nur durch einen kleinen Turm ist sie als Kirche zu erkennen. Innen ist die Kirche aber sehr prächtig.
Georg Christoph von Gravenreuth war bei der Einweihung der Ordenskirche in der Nachbarschaft. Er war reich. Und er hat einen Teil des Geldes für eine gute Tat stiften wollen. Das hat er bei dem Fest beschlossen. In St. Georgen hat er deshalb ein Spital mit einer kleinen Kirche bauen lassen. Ein Spital ist eine Art Altenheim. Die Häuser des Spitals liegen links und rechts von der Kirche.
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BAYREUTH, ST. JOHANNIS

Vor über 250 Jahren hat Markgraf Friedrich den Auftrag gegeben eine neue Kirche in St. Johannis zu bauen. St. Johannis ist ein Stadtteil von Bayreuth. Der Markgraf war damals der Herrscher im Land Bayreuth. Sein Baumeister ließ nur den Turm von der alten Kirche stehen. Alles andere hat er neu gebaut. Schon seit sehr langer Zeit hat an diesem Ort eine Kirche gestanden.
Hinter dem Altar gibt es einen besonderen Raum. Er ist ein Rest der alten Kirche. Dort gibt es auch noch Gemälde an den Wänden und der Decke. Sie sind schon viele Jahrhunderte alt. Die Bilder sind sehr wertvoll.
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TREBGAST, ST. JOHANNES

Die Kirche in Trebgast sieht man schon von weitem. Sie steht hoch am Berg. Sie ist ungefähr 250 Jahre alt.
Die Menschen aus Trebgast mussten den Bau der Kirche selbst zahlen. Das war schwierig. Der Bau war teuer und die Menschen waren arm. Dennoch ist die Kirche sehr groß geworden. Sie hat für mehr als 500 Menschen Platz.
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Fachliche Partner und Unterstützer

Um ein solches Projekt schultern zu können, braucht es verlässliche und großzügige Partner, die fachliche und finanzielle Unterstützung bieten. Das P-Seminar nahm im Schuljahr 2019/20 teil an „denkmal aktiv – Kulturerbe macht Schule“, dem Schulprogramm der Deutschen Stiftung Denkmalschutz. Für „Neu aufgerollt – Wilhelmines Erbe“ haben sich viele Projektpaten stark gemacht.