ENTDECKE
MARKGRÄFLICHE BAROCKGÄRTEN & PARKS

Weiherhaus & Seefeste nach MG Georg Wilhelm (1726-1771)
Und danach?
Wie ging es nach dem Tod von Markgraf Georg Wilhelm weiter? Welche Rolle spielten St. Georgen und der Brandenburger See mit Insel, Matrosen und Schiffen für die folgenden Markgrafen, die in Bayreuth residierten? War all das immer noch „eine Schuhnummer zu groß“ für die kleine Vorstadt oder konnte das See- & Festprogramm auch weiterhin in die „Markgräfliche Hofkultur“ integriert werden und mit anderen Höfen konkurieren?

Kolorierter Prospekt von Bayreuth und St. Georgen am See (Kupferstich von 1710)
1726-1735. Seefeste unter Markgraf Georg Friedrich Karl
Dieser Nachfolge-Markgraf war ein jüngerer Vetter von MG Georg Wilhelm (allerdings aus der Weferlinger Linie). Als Jugendlicher war er weitgereist und hatte in Utrecht studiert, er wusste also, was in der Hofkultur andernorts Standard und Mode war. Auch kannte er St. Georgen aus der Blütezeit, denn er hatte MG Georg Wilhelm dort 1717 besucht.(wobei beide während einer „Vergnügungs-Schifffahrt“ fast ertrunken wären, als das Schiff umkippte). Er selber bevorzugte unter den Kunstsparten geistliche Musik und Literatur, investierte auch in die große Kanzlei-Bibliothek. Als „Puritaner“ legte er auf opulentes Theater- und Opern-Vergnügen weniger Wert. Aber Privatinteressen musste er ohnehin hintanstellen, denn es galt jetzt, den Finanzhaushalt in Ordnung zu bringen. Und darauf konzentrierte er sich. Dabei musste und wollte er nicht nur die Schulden seines Vorgängers abbauen und verpfändete Ländereien zurückkaufen. Es ging vor allem um die beträchtliche Ablösesumme von ca ½ Mio Gulden, die jetzt (dank des positiven Vergleichs im Weferlinger Erbfolgestreit) an König Friedrich Wilhelm I. von Preußen und die zwischenzeitlichen Kreditgeber überfällig waren.
Das Theater bzw. Opernhaus am See wurde also kurz nach Amtsantritt 1726 geschlossen und die Künstler entlassen. Dieser Beschluss betraf auch die Bühnen in Bayreuth. Und was die Feste anging, so feierte dieser Markgraf zwar weder Geburts- noch Namenstage oder gar Karneval. Aber so wie heute Staats- oder Ehrenbürger-Empfänge opulent ausgerichtet werden, so ließ sich auch MG Georg Friedrich Karl bei solchen Gelegenheiten nicht „lumpen“. Zwei außergewöhnliche Fest-Gelegenheiten boten sich auch in seiner Regierungszeit an, bei denen zwar das „Theater am See“ keine große Rolle spielte, wohl aber der See als Feuerwerks- und Festkulisse.

Schloss Schreez | Foto: Karla Fohrbeck
1728. Das große Weferlinger und Promi-Familientreffen
1728 konnte man das (1724-1727) erneuert aufgebaute Ordensschloss auch wirklich, nämlich festlich einweihen. Anlass war Familienbesuch aus Dänemark, Ostfriesland und Italien. Denn zur verwandtschaftlichen Gruppe, die auf dem Rückweg vom Kurort Karlsbad war, gehörten:
- der Schwager-Besuch des dänischen Kronprinzen Christian, verheiratet mit Sophie Magdalene, einer Schwester von MG Georg Friedrich Karl,
- die Schwester Sophie Karoline, verheiratet mit Fürst Georg Albrecht von Ostfriesland
- Bruder Albrecht Wolfgang, Offizier und später Generalfeldmarschall-Leutnant in kaiserlichen Diensten (der 1734 schon starb und im Kloster-Schloss Himmelkron in der Weferlinger Fürstengruft begraben liegt).
Weitere fürstliche Gäste gesellten sich dazu. Und so war es kein Wunder, dass sich die Festlichkeiten über mehrere Wochen hinzogen. Und es wurde ein Seefest, das in Erinnerung blieb. Karl Müssel berichtet 2002 davon: „Am 6. Juli 1728 tafelte die Gesellschaft mit dem Gastgeber im großen Festsaal des neuen Schlosses. Nachmittags fuhr man mit den Schiffen zum Weiherhaus. Bei der Rückfahrt in der Nacht gab es ein Feuerwerk und St. Georgen war prächtig illuminiert.“
Und weil Christoph Rabenstein tatsächlich das damalige Programmheft ausfindig machen konnte (1994) und weil Feuerwerke und Illuminationen damals viel größere Kunstwerke waren als heute, bringen wir hier einige Kostproben der kunstvollen- Feuerwerk-Bilder und gereimten Sinnsprüche zwecks „Imagination“ (Anschauung)
Aus dem Programmheft zum Feuerwerk 1728 (noch im Original-Deutsch von damals)
Bild 1: Die Göttin des Glückes aus den Wolcken, mit der Beyschrifft:
Das Glücke will von fernen Enden
Die hohen Gäste zu uns senden.
Bild 4: Eine Hand flieget über St. Georgen am See, mit der Beyschrifft:
Dein Glück, O wehrtes Land! /
Wird jedermann bekandt.
Bild 6: Helm, nebst einem Schwerdt und Scepter, auf einem offenen Buch, mit der Devise:
Wir pflegen allesamt zu zieren /
Den der die Dänen wird regieren.
Bild 13: Eine Hand aus den Wolcken, welche Löwen und Adler an einem blauen Band zusammen gebunden hält, mit der Devise:
Die Einigkeit soll niemand trennen /
So lang man wird die Menschen kennen.
Bild 21: Der Prospect von St. Georgen am See, über welchem trübe Wolcken stehen, hinter solchen einige Sterne am blauen Himmel, mit der Devise: . . .
Nun kann Georgen-Stadt
nicht länger traurig seyn /
Es zeigt sich in der Nacht
der helle Norden-Schein.
Bild 31: Eine Pyramide, um welche sich Lorbeer-Zweige geschlungen, an dem Postement praesentiret sich der Nahme Georgius Albertus und Sophia Carolina, die Pyramide bedecket ein Fürsten-Hut, mit der Devise:
Ost-Frießlands Fürsten-Haupt
nebst seiner Carolinen /
Soll in die spate Zeit der Welt
zum Wunder grünen.
Bild 38: Ein grosses Schiff mit Flaggen, worauf der Norwegische Löwe stehet, wie die Wellen und Winde auf dasselbige zuschlagen. mit der Beyschrifft:
Der Wind und Wellen starcke Macht /
Wird gleichwohl nur von mir verlacht.
Bild 46: Ein Schiff mit vollen Seegeln, auf dem Mast sitzet ein Adler. mit der Devise:
Ich stehe fest, und laß es gehen /
Wohin mich Wind und Wellen drehen.
1729. Ein neues Weiherhaus am Brandenburger See
Die genaue Lage des ältesten Fisch- oder Weiherhauses ist unbekannt, es verfiel und wurde vielleicht schon im 17. Jh. zerstört oder abgebrochen. Zur Zeit von MG Georg Wilhelm stand jedenfalls ein repräsentatives zweistöckige Weiherhaus aus Sandstein mit Walmdach und 2 Dachreitern auf dem Weiherdamm am Nordufer des Sees. Deutlich erkennbar ist es auf der Talerklippe zum Brandenburger Vogelschießen von 1726. Bei den jährlichen Gregori-Kirchweih-Festen im Juni war das Weiherhaus nämlich auch für die Bevölkerung eine Attraktion. Im großen Saal im OG fanden dann Tanzveranstaltungen statt, die Wirtschaft im EG war offen und Matrosen brachten die Menschen „zu Schiff“ dorthin und wieder zurück. Da der See alle 2 Jahre abgefischt wurde, fanden dort auch weiterhin die traditionellen Fischessen für die adeligen Gäste des Hofes statt.
Aber auch dieses Gebäude wurde danach baufällig und Reparatur lohnte nicht mehr. Die Akten im Staatsarchiv Bamberg, die Karl Müssel gesichtet hat, belegen für 1729 den Abbruch und den Verkauf des noch verwendbaren Baumaterials. Zeitgleich wird ein Neubau aktenkundig, dessen Erdgeschoss (EG) in einen Wohnbereich für den Fisch- bzw. Hausmeister umgebaut werden sollte (nebst Küche, Gewölbekellern und kleinem Wirtschaftsbereich). Auf dem Riediger-Plan von 1745 und auf der Aquarell-Karte von Johannes Weiß 1778 bleibt das Weiherhaus auch eingezeichnet. Es wird sich auch äußerlich kaum verändert haben und blieb – solange es den See gab – ein beliebtes Ausflugsziel für die Bayreuther. Johann Sebastian König (1741-1805) kannte es noch und beschreibt in seiner „Geschichte der Stadt Bayreuth“ auch den großen Saal im 1. Stock, die Kammern dahinter und die Balkongalerie zum See hin.
Karte vom „Brandenburger Weiher“ mit dem Schloss St. Georgen am See, der Insel, dem Hafen & dem Weiherhaus im Norden. Kolorierte Federzeichnung von Johann Friedrich Weiß, 1778 © Staatsarchiv Bamberg
1735. Gründungsfest vom Roter Adler-Orden
Ein paar Jahre später, also nach dem großen Seefest 1728, veranlasste Markgraf Georg Friedrich Karl 1734 – zusammen mit seinem Sohn und Nachfolger Erbprinz Friedrich – auch eine Neubelebung des fast in Vergessenheit geratenen markgräflichen Hausordens. Aus dem Ordre de la sincérité wurde der brandenburgische Rote Adler-Orden. Ein Jahr später bot dies den Anlass für ein großes Ordenskirch-, Ordensschloss- und Seefest, traditionell und als Auftakt zum St. Georgstag am 23. April 1735. Prinzregent Friedrich organisierte es und Vater MG Georg Friedrich Karl durfte es noch kurz vor seinem Tod miterleben.
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1735-1763. Weiherhaus & Seefeste
unter dem Markgrafenpaar Friedrich & Wilhelmine
Markgräfin Wilhelmine (1709/1735-1758) notierte in ihren Memoiren zu St. Georgen: „Nie habe ich, was Lage betrifft, etwas Schöneres gesehen“. Aber 1734, als sie und Erbprinz Friedrich „noch auf den /absehbaren/ Tod des Markgrafen warteten“, der oft krank war, war ihr nicht danach. Und das folgende See-Erlebnis, das in die Weltgeschichte einging, hatte einen ganz anderen als „Festcharakter“.
1734. Das historische Weiherhaus-Treffen
Literarisch berühmt wurde das Hochfürstliche Weyerhaus, weil sich dort 1734 die spätere Markgräfin Wilhelmine (1709/1735-1758) und ihr Bruder Kronprinz Friedrich (1712/1740-1786) – erst später „der Große“ – heimlich dort trafen, und zwar an ihrem 25. Geburtstag, dem 3. Juli. Beide Geschwister waren von Kindheit an unzertrennlich, wurden gemeinsam erzogen und blieben – trotz späterer (auch politischer) Konflikte „eine Seele in zwei Körpern“, wie Friedrich der Große es im Rückblick formuliert. Der von ihm für sie gestiftete philosophische Freundschaftstempel in Potsdam-Sanssouci gibt davon Zeugnis. Das Weyerhaus-Treffen war gleichsam das letzte intime Treffen. Erbprinz Friedrich (1711/1735-1763), ihr Mann, war ebenfalls dabei.
Wilhelmine-Bronze
am Gonthard-Hügel in Bayreuth
Sie schildert das Treffen auf 3 Seiten in ihren Memoiren als eine aufregende und beglückende Begegnung:
Aufregend, weil ihr geliebter Bruder sie incognito und trotz des väterlichen Verbots zumindest nahe Bayreuth treffen wollte. Aufregend auch, weil in Bad Berneck, wo sie am 2. Juli auf ihn warteten, ein entsetzliches Gewitter losbrach („die Welt schien unterzugehen“) und Lieblingsbruder Friedrich (22 Jahre alt) nach Kulmbach weiterritt. Aufregend überdies, weil im aktuellen Polnischen Erbfolgekrieg sich nicht nur viele deutsche Fürsten und ihr Vater, der preußische „Soldatenkönig“, zu den deutschen Truppen am Oberrhein aufmachten, um für den Kaiser, den Sohn August des Starken als polnischen Thronfolger und gegen die Franzosen zu kämpfen. Viele Fürstensöhne ritten ebenfalls dorthin, auch um Prinz Eugen, den legendären Türkensieger von Belgrad 1717, im Hauptquartier noch einmal zu erleben. Nur Erbprinz Friedrich (23 Jahre alt), der sich hierbei auch „seine Sporen verdienen wollte“, durfte nicht.
Beglückend, weil alles dann doch „gut ausging“, obwohl Wilhelmine „sich kaum auf den Füßen halten konnte“. Alle 3 trafen sich am 3. Juli im Weiherhaus und „mein Bruder überhäufte mich mit Liebkosungen“. Den Schwager unterstützte er schriftlich bei dessen zögerlichem Vater, Markgraf Georg Friedrich Karl, so dass dieser am Rheinfeldzug doch noch teilnehmen konnte. Und noch am selben Tag schrieb ihr Bruder aus Nürnberg, bedankte sich innig und versprach, auf der Rückreise im Herbst wiederzukommen – was er dann auch tat und diesmal „mit königlicher Erlaubnis“ auch durfte.
Die ganze Story erzählt uns Karl Müssel ausführlich im Fränkischen Heimatboten Nr. 7 -1984. Dort erläutert er auch (am Schluss), was es mit dem geheimnisvollen Kupferstich von Melchior Rein auf sich hat, den Wilhelmine ein Jahr später in Auftrag gab und ihrem Bruder in Berlin zum Geschenk machte. Sie steht da auf der Weiherhaus-Galerie, in Blickrichtung Schloss und Bayreuth, und zeigt mit dem Finger auf den Boden „Hier haben wir uns getroffen“. Und da uns der Nordbayerische Kurier freundlicherweise die Erlaubnis gegeben hat, dürfen Sie die ganze Geschichte HIER in Ruhe studieren
3. Juli 1745. Wilhelmines Geburtstags-Seefest
Wieweit unter dem theaterfreudigen Markgrafenpaar Friedrich & Wilhelmine (ab 1735-1763) im Theater bzw. Opernhaus am See noch Aufführungen stattfanden, ist unbekannt. Belegt ist aber eine vergnügliche französische Komödie, die man an Wilhelmines Geburtstag am 3. Juli 1745 besuchte. Offensichtlich wurde das Gebäude kurz danach abgebrochen, denn auf der ziemlich genauen Riediger-Karte von Bayreuth ist es 1745 nicht mehr eingezeichnet. An Theaterbühnen hatte man inzwsichen genügend Auswahl (von Erlangen ganz zu schweigen) – in Bayreuth im Alten Schloss, neben dem Schlossturm, in der Reithalle, weiter draußen in den Ruinentheatern von Eremitage und Sanspareil, auch in Himmelkron. Die baufällige Redoute aus Georg Wilhelms Zeiten (1714/15) im Stadtzentrum ließ man 1740 von Grund auf erneuern. Und ab 1745 wurde schließlich in Bayreuth schon am großen Markgräflichen Opernhaus gebaut, mit dem man an fürstliche Standards in Berlin und anderen europäischen Höfen anknüpfen konnte und das 1748 – anlässlich der „Promi-Hochzeit“ der einzigen Tochter Elisabeth Friederike Sophie mit Herzog Carl von Württemberg eingeweiht wurde. Als Welt(kultur)erbe wird es europäischen Ansprüchen heute noch gerecht.

Markgäfliches Opernhaus
Ruinentheater Eremitage

Festszenerie in St. Georgen am See (um 1710)
Dagegen dienten dem Markgrafenpaar Friedrich & Wilhelmine (1735-1763) Ordensschloss, See, Steg und Roseninsel noch mehrfach als Kulisse für üppige barocke Seefeste, für das jährliche Treffen der Ordensritter (Roter Adler) am St. Georgs-Tag (23. April), für Maskeraden, für Opernaufführungen und Feuerwerke. Als Beispiel bringen wir den Zeitungsbericht zum Geburtstags-Seefest von Markgräfin Wilhelmine am
3. Juli 1745, der uns die Spannung „ufernah“ miterleben lässt:
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1763-1769. Seefeste unter Markgraf Friedrich Christian – keine
MG Friedrich Christian (geb. 1708) setzte als letzter die Weferlinger Linie fort. Er war ein Vetter von MG Georg Wilhelm und ein Bruder von MG Georg Friedrich Karl. Wie wir das schon kennen, wechseln in der Markgrafenfolge (wie es sich auch bei anderen Fürstenhäusern öfter so ergab) die „verschwenderischen“ mit den „sparsamen“ ab. Heute würde man die Balance von „Investitionen“ bzw. „Schulden machen bzw. tilgen“ anders beschreiben, Egal. Er jedenfalls war Schuldentilger nach der markgräflichen Blütezeit unter Friedrich & Wilhelmine. Pietist war er auch. Und so interessierten ihn keine See- und Theaterfeste und die Matrosen entließ er, versorgte sie aber noch. Mehr dazu unter Matrosengasse.
1771. Seefeste unter Markgraf Alexander – das letzte
Das letzte markgräfliche Seefest auf dem Brandenburger See fand am 25. Juli 1771 zum Besuch des Markgrafen Alexander (1736/1769-1791/1806) statt. Von 1769 bis 1791 übernahm er die Herrschaft auch über das Markgraftum Bayreuth, bevor er (da kinderlos) das ganze vereinigte Markgraftum Ansbach-Bayreuth an Preußen verkaufte bzw. auf Basis des Weferlinger Erbfolgevertrags verkaufen musste. Für dieses Fest durften alle entlassenen Matrosen noch einmal antreten und sich in Livrée werfen (die zuvor noch repariert werden musste). Das Seefest endete allerdings vorzeitig mit einem Gewitter, von dem nur überliefert ist, dass plötzlich alle Lichter im erleuchteten Ordensschloss ausgingen.
Der See wurde 1775/76 trockengelegt und verpachtet. Der anfangs vielversprechende Schnupftabak-Anbau scheiterte allerdings und es wurden Äcker angelegt. 1781 kam alles „unter den Hammer“ und wurde versteigert. Es weideten Kühe hier und Bauern pflügten ihr Feld. Die Erinnerung erlosch. Heute entspricht dem einstigen Seegelände in etwa das nach 1945 sich entwickelnde Industriegebiet St. Georgen-West. Aber an die Zeit der Seeschiffe und Seeschlachten erinnern noch Straßen und . . . siehe das Folgekapitel „Was ist aus dem See geworden?“
Textredaktion & Fotos: Dr. Karla Fohrbeck




















